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Namibia hat meine Seele berührt !

Über Nacht bin ich mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhok.

Im ersten Sonnenlicht fliegt man über die Etoshapfanne.

Nach der Landung werden wir von einem 12 Sitzer abgeholt und

die Fahrt geht durch Windhok über Land in die Namib Desert Lodge.

Das faszinierende an Namibiasind die wechselnden Landschaften

von Wüsten mit hohen Wanderdünen, Steppen bis saftigen Grün,

karge Gebirge, mondähnliche Landschaften und kugligen

Gesteinsmaßen. Es gibt alles! Die Leute sind sehr nett und das

akzentfreie deutsch überrascht immer wieder. Nach einem

erlebnisreichen Tag erreicht man die Lodge.

 

Es ist wie heimkommen. Meistens kleine Häuschen in Naturstein mit wunderschönen Details. Ein Pool der zum Verweilen und Entspannen einlädt.

Es gibt immer ein Restaurant in dem Sie viele landestypische Spezialitäten bestellen können. Die Preise sind günstiger als bei uns. In Namibia gibt

es auch Weinanbaugebiete und verschiedene Brauereien. Swakopmund ist eine Stadt am kalten Meer. Lange Strand laden zum Spaziergehen ein,

aber nicht zum Baden. Von hier aus können Sie Ausflüge mit dem Heißluftballon machen oder einen Bootsausflug zur Robbeninsel. Am Strand gibt

es ein gutes Fischrestaurant. Verlässt man die Stadt kommt man durch eine mondähnliche Landschaft, in der auch schon Filme gedreht wurden.

Weiter geht’s über eine Hochebene in der Sie wilde Zebraherden sehen werden. Und man kommt durch einen eindrucksvollen Canyon, in dem

1 x im Jahr das Wasser durchrauscht. Und dann das große Tor zum Etosha Nationalpark. Wir haben im Etosha Safari Camp gewohnt. Schnell

eingecheckt und dann wird schon in die offenen Safarifahrzeugen umgestiegen und los geht die Pirschfahrt. Bei den ersten Giraffen geht das

Blitzgewitter los. Abends wieder ein herrliches Essen auf der Lodge bevor es zum nächtlichen Löwenfütterung geht. Ein Schauspiel der

unheimlichen Art. So viele Löwen, so nah, so hungrig und vor allen eine Demonstration der Macht. In Namibia haben Sie alles: Natur, Gebirge,

Tiere, Meer, Wüsten, abwechselndes Essen und ein sicheres Reiseland.

 

Wir beraten Sie gerne, egal ob Sie individuell oder in eine Gruppe reisen wollen! Rufen Sie mich an!

 

Hotelliste Namibia:

* Windhok  * Casa Picolo  * Namib NP  * Namibia Desert Lodge  * Soususvlei  * A Little Sossus Lodge oder Solitaire Guest Farm Swakopmund

* Hotel Hansa  oder außerhalb Sea Breeze Guesthouse  * Etosha NP  * Etosha Safari Camp  * Otavi Dreieck  * Gästefarm Ghaub

* Okavango Delta  * Nunda River Lodge  * Mudumu NP  * Lianshulu Bush Lodge  * Chobe NP  * Camp Chobe  * Viktoria Falls  * Ilala Lodge

* Omarura  * AI AIba Lodge  * Kalkfeld  * Mount Etjo Safari Lodge

 

 

Reisebericht von Brigitte Kantelberg

Straßburg Firmenausflug per Bus mit 170 Personen

Wir starten von München aus mit dem Bus früh morgens in Richtung

Straßburg. Nach ca. 3 h Fahrt kommen wir bei unserem Mittagsstopp

im Vier Jahreszeiten Hotel in Durbach an. Zu Essen gibt es reichlich,

für jeden ist etwas dabei. Fisch, Fleisch, vegetarisch. Nach

ausreichender Stärkung machen wir uns auf das letzte Stück

nach Straßburg auf. Dort angekommen werden die Busse auf das

Novotel, Mercure Centre und Mercure Gare Central aufgeteilt.

Die Hotels liegen direkt im Zentrum, perfekt um bequem alle

Sehenswürdigkeiten, Restaurants etc. zu Fuß zu erreichen. Am

Abend erkunden wir die Stadt, und stürzen uns auf die kulinarischen

 

Highlights, die Straßburg zu bieten hat. Ein Muss sind die Elsässer Schnecken. Ausgeschlafen, oder durchgefeiert besichtigen wir am Vormittag das

Europaparlament. Wir sitzen im Plenarsaal und haben die Möglichkeit, Fragen über die aktuelle Europapolitik zu stellen. Mehr als 200 Dolmetscher

sind hier, während der Plenartagung im Einsatz, um für die 28 Mitgliedsstaaten zu übersetzen. Nach so viel Politik, ist erst mal eine Pause in der

Stadt angesagt. Wir genießen ein Eis und Kaffee in der Sonne am Vorplatz der Kathedrale Notre Dame und lassen das rege Treiben auf uns wirken.

Im Anschluss machen wir eine Bootsfahrt auf der Ill. Die Bootsfahrt dauert knapp 1,5 Stunden und führt uns durch das Viertel Petit France, das

Gerben Viertel und die Neustadt. Durch den Audioguide erfahren wir viel Interessantes über die Geschichte von Straßburg. Der Nachmittag steht

zur freien Verfügung und wir gehen in die Kathedrale Notre Dame, kaufen ein paar Souvenirs in Petit France und treffen uns abends mit unseren

Kollegen zum Abendessen in einem typisch, französischen Lokal. Heute verlassen wir Straßburg und fahren in das nur 60 Kilometer entfernte

Freiburg. Schon sind wir wieder in Deutschland. :-) Wir besichtigen das Freiburger Münster und machen eine Mittagspause am großen Markt. Der

etwas anstrengende Aufstieg auf das Münster lohnt sich, von hier hat man einen tollen Ausblick über Freiburg. Am Nachmittag erwartet uns Historix,

eine Stadtführung der besonderen Art. In mittelalterlichen Gewändern, werden wir vom Henker von Freiburg durch die Gassen geführt. Am Abend

genießen wir ein tolles Essen im Restaurant der Tanztenne. Die Tanztenne ist ein Muss für jeden Freiburg Besucher. Bei ausgelassener Stimmung,

dem ein oder anderen Gläschen genießen wir den letzten Abend mit den Kollegen. Es war ein wirklich toller Ausflug und wir gehen wieder voller

Elan und im Team gestärkt an die Arbeit.

 

 

Reisebericht von Linda Grahamer

CUBA Wir wollen alles sehen !

Der Anflughafen Holguin im Osten der Insel. Guatalavaca bietet gute

Badehotels in landschaftlich schönen Buchten. Und ein guter

Ausgangspunkt für Santiago de Cuba und dem Nationalpark.

In Camagüye kann man gut im Gran Hotel wohnen, mitten in der Stadt.

Eine alte kleine Stadt, nur teilweise renoviert aber der Charme ist voll

erhalten. Viele Restaurants, Bars und landestypische Tanzlokale.

Von dort aus fahren wir nach Trinidad. Eine gute Kombination aus

Strand und Stadt. So wie man sich Cuba vorstellt. Viele bunte Häuser,

die berühmte Band mit dem Gockel, Musik zu allen Tageszeiten und

eine sehenswerte Kathedrale. Wir haben in den Bungalows Las Cuevas

 

gewohnt, auf einem kleinen Hügel von dem aus man zu Fuß in die Stadt kommt. Cienfuegos ist die nächste Station. Entweder man wohnt an der

Promenade im Hotel Jaguar oder Man kann direkt in Stadt im Hotel Raquel wohnen. Cienfuegos ist klein und im spanischen Stil. Bestens geeignet

in eines der sogenannten Wohnzimmerrestaurants zu essen und danach zum Orgelkonzert in den Dom und dem obligatorischen Absacker an der

Plaza Major. Am nächsten Tag machen wir eine wunderbare abwechslungsreiche Überlandfahrt über Santa Clara zum Che Denkmal, einem

Nationalpark bis nach Havanna. Havanna ist wie es im Buche steht. Blauer Himmel, bunte Häuser, Oldtimer Cabriolets ins allen Farben. Herrlich.

Durch die Fußgängerzone schlendern, mit einem Cabriolet eine Stadtrundfahrt oder mit dem Hop on Hop off Bus die große Rundfahrt machen. Am

späten Nachmittag kann man den Kubanern am Mecon beim Baden beobachten. Wenn man genug von der Stadt hat, dann fährt man über s Land

nach Vinales. Ein Hochtal mit Bergen und Höhlen und dem legendären Tabakanbau. Das Hotel „La Ermita“ bietet eine einfache Unterkunft mit Pool

und herrlichen Ausblick über das Tal. Vor Ort kann man überall Essen gehen. In dem Hotel werden Ausflüge im alten VW Käfer oder per Pferd zum

Tabakbauern angeboten. Das ist ein Muss! 2-3 Tage kann man es hier gut aushalten. Auch wandern ist möglich. Und anschließend auf die Cayo

Levisa zum Baden und Ausspannen. Hier gibt es ein Hotel mit 2 verschiedenen Hotels. Oder Sie fahren weiter bis Varadero. Auf dieser Landzunge

finden Sie Hotels in allen Preiskategorien und einen wunderschönen langen Sandstrand der zum Spazierengehen einlädt. Die Alternative sind noch

die Cayos, die Inselgruppe zwischen Havanna und Santa Clara.

 

Wir beraten Sie gerne, egal ob Sie eine individuelle geplante Reise buchen wollen oder eine Gruppenreise oder nur einen Badeaufenthalt

mit Havanna verbinden wollen. Rufen Sie mich an, ich freu mich auf Sie!

 

 

Reisebericht von Brigitte Kantelberg

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SA 10-13 UHR und nach TERMIN VEREINBARUNG

Abenteuer NORDLAND

Wir starten unsere 17-tägige Nordlandreise auf der AIDA Cara von Kiel

aus. Die Anreise aus dem Süden, Check-In haben schon mal gut

geklappt. Wir orientieren uns kurz an Bord (wo muss ich hin?? Das ist

ein kleines Schiff mit nur knapp 1.200 Passagieren. Wie mag es da wohl

auf einem großen Schiff aussehen? :-)  beziehen wir unsere schöne

Balkonkabine und schon geht der Alarm los für die Seenotrettungsübung.

Also Rettungsweste an und ab auf ausgewiesene Position. Nach knapp

einer halben Stunde wissen alle, was im Notfall zu tun ist. Sicherheit geht

vor und schon geht der entspannte Teil los. Das Auslaufen aus dem

Hafen Kiel wird mit Sail Away zelebriert. Die Sonne lacht und ich habe

 

jetzt schon Gänsehaut. Nach einem tollen Abendessen lassen wir den Abend bei einem erfrischenden Cocktail und Sonnenuntergang ganz oben an

der Bar ausklingen und erleben die einzigartige Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Auf unserer Tour erwarten uns die spannendsten Häfen. Der

erste Stopp ist Oslo. Wir machen einen Spaziergang bei Nacht und besuchen die Eisbar. Am nächsten Tag müssen wir fit und munter sein und

machen uns per Fahrrad auf zum Holmenkollen. Ganz schön anstrengend, aber wir werden mit herrlichem Ausblick über Oslo belohnt und

bekommen einen Eindruck, wie sich die Skispringer vor dem Absprung fühlen müssen. Und nun geht es ab nach Island. Wir haben einen Seetag

vor uns. Ein Tag auf See? Ist das nicht langweilig?? Nö, keine Spur. Es gibt alles, was es in einer Hotelanlage auch zu finden gibt, Fitness-und

Wellnessbereich. Unterhaltung mit Sport, Spiel und jeder Menge Spaß. Aber auch einfach relaxen in der Bibliothek ist möglich. Ein besonderes

Highlight ist der Lektor an Bord, ein echter Nordland Spezialist, der uns noch neugieriger auf die kommenden Tage macht. In Reykjavik

angekommen können wir es nicht erwarten, diese facettenreiche Insel zu erleben. Wir machen einen ganztägigen Ausflug zum Nationalpark

Thingvellir, dem Gullfoss Wasserfall, zum großen Geysir mit der Springquelle Strokkur Ein wirklich einzigartiges Naturschauspiel, seine

Wasserfontäne schießt bis zu 10 Meter in die Höhe. Am Tag darauf legen wir in Isarfjördur an. Ein kleiner, verschlafener Ort mit nur 2.500

Einwohnern. Ein Highlight ist der Ausflug zur Vogelinsel Vigur. Umgeben von einzigartigen Gletschern, verteidigen wir uns gegen die angriffslustigen

Schwalben und es dauert nicht lange, bis wir Eiderenten, und Papageientaucher zu sehen bekommen. Nach unserem Besuch im kleinsten Postamt

Islands, gibt es noch eine Stärkung bei der Familie der Insel mit Kaffee und Kuchen. Weiter geht es nach Akureyri. Von hier aus gelangen wir zum

Myvatn-See. Zu deutsch Mücken See, worauf man auch vorbereitet sein sollte. :-) Wir sehen die brodelnden Schlammpfuhle und machen einen

Spaziergang durch einen Lava Irrgarten. Nun haben wir zwei weitere Seetage, um das Angebot und Leben an Bord kennen zu lernen. Ein weiteres

Highlight wartet auf uns, die Polarkreistaufe. :-) Nur wer mitgemacht hat, ist ein echter Seefahrer. Entspannt von Spa, Wellness, exzellentem Essen

im á la carte Restaurant Rossini und fabelhaften Cocktails kommen wir Longyearbyen, in Spitzbergen an.  Eis, Gletscher, soweit das Auge reicht

und überall Warnschilder mit Eisbären. Das erscheint im ersten Moment wie ein Witz, aber tatsächlich verirrt sich schon mal der ein oder andere

Eisbär in die Stadt. Wir begeben uns, gefühlt am Ende der Welt auf die Spuren der Kohlegräber. Nach einem aufregenden Tag (ohne Überfällen

von Eisbären) geht es für uns weiter ans Nordkap. Das Schiff legt spät abends an und dann geht es auch schon los mit der Fahrt zum Nordkap.

Wer den Ausflug nicht macht, bekommt das Nordkap eigentlich nicht zu sehen, da das Schiff nur vorbeifährt, aber direkt dort natürlich nicht anlegen

kann. Wenn es neblig ist, sieht man davon aber nichts. Vorbei an mehreren Rentieren Herden, kommen wir gegen 01:00 Uhr nachts am Nordkap

an (Was schon so spät?? Merkt man gar nicht, weil es ja nie richtig dunkel wird) Der atemberaubende Anblick der Mitternachtssonne in ein weiteres,

unvergessliches Erlebnis der Reise. Nach einer anstrengenden Nacht schlafen wir erst mal aus und machen uns am nächsten Tag nachmittags auf,

die Stadt Hammerfest zu erkunden. Wir besuchen das Museum für Wiederaufbau, das die Geschichte des 2. Weltkriegs erzählt, besuchen das

Energiehaus, ein interaktives Erlebniszentrum zu lokalen Energieprojekten, vorbei an der Meridian Säule und nicht zu vergessen, der einzige

Eisbären Club der Welt (in dem ich nun auch Mitglied bin :-) In Tromsoe besichtigen wir die Eismeerkathedrale und fahren auf den Berg Storsteinen.

Dieser verschafft uns einen wunderbaren Ausblick über Tromsoe. Wir haben aber auch wirklich Glück mit dem Wetter. Zum Schluss besuchen wir

noch Huskys und erfahren viel über die Haltung, ihre Funktion als Schlittenhunde etc. Auf unserer Fahrt zu den Lofoten können wir vom Deck aus

Wale sehen. Wo ist denn wieder diese Kamera?? Naja ich hab's gesehen. Das reicht. :-) Wir kommen in Gravdal an und begeben uns auf die Spuren

der Wikinger. Zur Stärkung gibt es für alle die Spezialität des Nordlands, den Stockfisch. Durch die Fjorde, vorbei an bizarren Felsformationen und

grünen Bergen gelangen wir zu unserem letzten Hafen, nach Bergen. Das kleine Städtchen, mit seinen bunten Holzhäusern, in denen die ehemaligen

Kaufleute gehandelt haben, versetzt mich, nochmal in eine andere Welt. Wir fahren mit der Floy-Bahn auf den gleichnamigen Berg und staunen ein

letztes Mal über die atemberaubende Aussicht. Auf dem Rückweg kommen wir am berühmten Fischmarkt vorbei. Obwohl wir an Bord so gut versorgt

sind, kommen wir um eine frische Lachssemmel nicht herum (so frisch aus dem Meer, das schmeckt man einfach und darf man nicht verpassen).

Wir hören ein letztes Mal „Sail Away“ und ich kann mit Sicherheit Sagen: Das war nicht meine letzte Reise ins Nordland.

 

 

Reisebericht von Linda Grahamer